Archiv des Autors: katrin

Das Laufjahr 2017

Mein Laufjahr war recht abwechslungsreich. Im ersten Halbjahr verzichtete ich auf einen Marathon, die Motivation war nicht wirklich da und ich wollte auch mal eine Marathonpause einlegen. Dafür lief ich mehr 10-km-Wettkämpfe, ohne jedoch an meine Bestzeit heranzukommen. Um das zu schaffen, müsste ich dann doch mal intensiver dafür trainieren.
Mein Highlight in der ersten Jahreshälfte war auf alle Fälle der Grimm-Lauf, der mit seinen fünf Etappen an drei Tagen etwas ganz besonderes ist.
Im zweiten Halbjahr waren die Läufe dann etwas länger. Wir starteten beim Bellheimer Sommernachtslauf mit 25 km, machten die Wege um Kärntener Seen unsicher und gönnten uns gleich zwei Marathons: in Frankfurt und Florenz.
Danach war jedoch erst einmal die Luft raus und die Laufmotivation am Boden. Also genau der richtige Zeitpunkt für eine Lauf- und Wettkampfpause.
Irgendwann kommt dann so ganz langsam wieder die Lust zu Laufen und das nicht nur nach dem Blick auf die Waage 😉
Es geht also wieder los. Wir haben die Lauflust gleich mal beim Berlinbesuch rausgelassen und den Prenzlauer Berg, den Friedrichshainer Volkspark und den Alex unsicher gemacht. Und es macht wieder Spaß 🙂

Lauf zum Alex, 1x Berliner Bär umarmen und zurück


In diesem Jahr bin ich bei
198 Aktivitäten
2.033 km gelaufen
und habe dafür 227:14 h investiert
mit einem positiven Höhenunterschied von 9.701 m.
Dabei wurden 114.527 cal verbrannt – das entspricht etwa 220 Tafeln Schokolade.
Wenn ich also nicht gelaufen wäre, wo hätten sich dann diese 220 Tafeln versteckt?
Aber auch in 2018 werde ich wieder Laufen und Schokolade kombinieren 😉

Allen Läufern wünsche ich für 2018 wieder viel Freude am Laufen und Gesundheit, damit das auch so bleibt.

Regenmarathon in Florenz

Und wieder … jeder Marathon ist anders
Seit wir uns in Florenz zum Marathon angemeldet hatten, freuten wir uns auf ein tolles Erlebnis. Bei normalerweise angenehmen Marathonwetter wollten wir entspannt die interessante Marathonstrecke genießen.
An zwei Tagen vor dem Lauf erkundeten wir bereits die Stadt und waren schon vorzeitig fußlahm 😉 Es gab sooo viel zu sehen. Auch den Aufstieg auf den Dom ließen wir uns nicht entgehen.

Marathonstrecke mit unseren Unterschriften


Auf dem Weg zum Start – Blick zur Ponte Vecchio


Am Sonntag früh war es dann soweit, 8 Uhr sollte jeder in seinem Block sein, damit 8:30 Uhr gestartet werden konnte. Pünktlich zum Start fiel meine Uhr aus und Regen setzte ein. Aber mit dem Start ist man sofort im Marathonmodus und dann wird gelaufen, egal, was das Wetter dazu sagt.
Erst einmal waren wir ziemlich abgelenkt. Die Stimmung war großartig. Die Läufer machten richtig Party beim Lauf. Es wurden Parolen gerufen und gesungen und gejubelt. So habe ich das noch nie erlebt. Erst bei km 25 wurde es etwas ruhiger.
Wir waren recht schnell durchnässt. In meinen Schuhen stand bereits nach 5 Kilometern das Wasser.
Ich hatte mir vorgenommen, viel zu fotografieren. Aber bei Regen und immer steiferen Händen gab ich das bald auf. Auch blies uns immer wieder kalter Wind in die Seite. Bei den Wetterbedingungen war es gar nicht so einfach, die schöne Strecke zu genießen. Auch der Untergrund war eine Herausforderung. Asphaltierte Straßen mit großen Schlaglöchern, manchmal voller Wasser, dann wieder fester Kiesweg, in den Gässchen in der Stadt Pflastersteine …
Aber wir hielten durch und wurden ab Kilometer 35 mit Sonne belohnt. So konnten wir die Innenstadt noch bei besserem Wetter durchlaufen. Wir hatten das Gefühl, alle Gässchen in der Altstadt zu durchqueren. Vier Kilometer vor dem Ziel waren wir schon am Dom … und doch gab es noch einmal ein paar Kurven und Gassen, bis wir tatsächtlich in die Zielgerade einliefen, die mit blauem Teppich ausgelegt war.
Ich war so glücklich, im Ziel zu sein. Nässe und Kälte und Wind hatten schon kräftig an der Motivation genagt. Die Helfer sahen uns das sicherlich an und halfen uns beim Einwickeln in die Folien, die uns etwas schützten und wärmten. Auch alle Helfer an der Strecke umsorgten uns ganz toll. Sie standen ja selbst im Regen und gaben trotzdem alles, um uns den Lauf etwas leichter zu machen. Ich verpflegte mich unterwegs vorrangig mit warmen süßen Tee. Auf Gel verzichtete ich ganz, freute mich aber über Kuchen und Banane.
Wie geplant war ich etwas langsamer unterwegs als sonst. Der Frankfurter Marathon war ja erst vier Wochen vorbei. So erreichten wir das Ziel nach 4 Stunden 11 Minuten.

Vor dem Start im Block „Grigio“



Sonntag Abend gab es dann noch eine Marathonparty. Wir wussten nicht, was uns nach 5 km Fußmarsch erwartete, da wir nirgends Informationen fanden. Aber auf uns wartete eine positive Überraschung. Wir aßen uns durch viele italienische Spezialitäten, was sofort die Stimmung hob. Neben Informationen zum Marathon und Video und Fotos vom Lauf wurde mit Musik für gute Laune gesorgt. Nach dem Essen waren viele nicht mehr zu halten und tanzten durch den Saal. Unsere Beine hatten jedoch keine Lust mehr auf zusätzliche Bewegung. So beließen wir es beim Zuschauen. Allerdings war auch der Rückweg wieder 5 km lang. Wir erkundeten dabei eine andere Strecke zum Hotel und entdeckten neue Ecken, die wir am nächsten Morgen noch einmal bei Sonnenschein besuchten.

MAINOVA FRANKFURT MARATHON

Zum 10. Mal im Marathonfieber
Ich war nicht so aufgeregt wie sonst vor einem Marathon, aber ziemlich angespannt. Mein längster Lauf in der Vorbereitung war 28 km, ansonsten war ich max. 20 km unterwegs. Wir wollten testen, ob man mit weniger Lauftraining, dafür aber mehr Übungen mit der Blackroll, Core-Training und Yoga auch gut ins Ziel kommt.
Ich freute mich auf den Start. Wegen der Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften durfte ich bereits mit der ersten Welle los. Meinen Zeitplan hatte ich im Kopf, aber die Tempokontrolle mit der Uhr zwischen den Hochhäusern war zu ungenau. So kontrollierte ich die Zeiten von Kilometer zu Kilometer. Alles lief gut, ich hoffte, die Vorjahreszeit wieder zu schaffen. Die Kilometer sausten nur so vorbei. Die Stimmung am Straßenrand war Klasse und das Wetter war dann doch besser, als vorhergesagt. Der Regen blieb aus, nur die Sturmböen erschwerten das Laufen immer mal wieder.
Bis zum Halbmarathon war die Zeit super. Dann begann es aber anstrengender zu werden. Gel versuchte ich nur 1 x, aber wieder wurde mir davon übel, so dass ich bei den nächsten Stationen nur noch trank. Die Stopps kosteten etwas Zeit, da ich es nach wie vor nicht schaffe, beim Laufen zu trinken. So machte ich bei den Getränkestationen immer kleine Gehpausen, um meine Beine wieder etwas zu erholen.
Leider schaffte ich es auch mit größtem Willen nicht, dann weiter das Tempo zu halten. Von den Zuschauern kam aber immer wieder lautstarke Unterstützung, so dass die Motivation immer da war.
Die letzten 3 Kilometer sind dann reine Kopfsache. Die Versuchung ist zu groß, das letzte Stück zu gehen. Aber schon in der letzten Kurve in Richtung Festhalle war mein Grinsen groß. Geschafft, geschafft und gleich auf dem roten Teppich. In der Halle empfing uns tosender Ablaus, Jubel, Musik … die Zuschauer freuten sich mit uns, dass wir den Marathon geschafft hatten. Ich lief überglücklich durchs Ziel. Nicht ganz in meiner Wunschzeit, aber in meiner zweitbesten Marathonzeit. Also sehr zufrieden. Aber nach dem Ziel hatte ich dann erst mal mit Kreislauf, brennenden Beinen … zu tun.

Splits
Split Tageszeit Zeit Diff min/km km/h
5 km 10:29:26 00:25:06 25:06 05:02 11.95
10 km 10:54:11 00:49:51 24:45 04:57 12.12
15 km 11:19:15 01:14:55 25:04 05:01 11.97
20 km 11:45:21 01:41:01 26:07 05:14 11.49
Halb 11:51:42 01:47:22 06:21 05:48 10.37
25 km 12:12:22 02:08:02 20:41 05:18 11.33
30 km 12:39:20 02:35:00 26:58 05:24 11.13
35 km 13:08:58 03:04:38 29:38 05:56 10.12
40 km 13:37:38 03:33:18 28:41 05:45 10.46
Netto 13:50:17 03:45:57 12:39 05:46 10.42

Renninfo
Halb 1 01:47:22
Halb 2 01:58:35

Gesamt
Platz (M/W) 554
Platz (AK) 53
Platz (Gesamt) 4863
Zielzeit (Netto) 03:45:57

Gesamt Deutsche Meisterschaften
Platz (M/W) 135
Platz (AK) 22
Platz (Gesamt) 594
Zielzeit (Netto) 03:45:57

Aus dem Herbstlauf in Feudenheim wurde ein Sommerlauf

Letzter Lauf des engelhorn sports cup

Zum Herbstlauf starteten wir bei wunderschönem Wetter, für den Lauf allerdings schon wieder zu warm. Aber in Feudenheim ist es sowieso schwer, neue Bestzeiten zu schaffen. Es werden 3 Runden gelaufen, so dass 6 x eine Brücke überquert werden muss. Viele mögen diese wegen der Steigung nicht.
Eigentlich wäre vor dem Marathon ein langer Lauf wichtiger, aber ich wollte mir Feudenheim nicht entgehen lassen.
Meine Anstrengung wurde auch belohnt:
Urkunde_Feudenheim

Lauf um das Gemüse aus Maxdorf

Vierter Lauf zum engelhornsports cup
Es war kühl und wir brauchten eine Weile, bis wir uns warmgelaufen hatten. Aber für den Lauf war die Temperatur gerade richtig.
Nach dem Start im Ort ging es direkt in den Wald. Wer bis dahin Langsamere noch nicht überholen konnte, hatte es dann schwer. Auf einem engen Weg fädelten sich die Läufer hintereinander ein. Überholen war dann nur mit größerem Kraftaufwand möglich. Man musste ständig auf die Wurzeln auf dem Weg achten und nach Lücken zum Überholen suchen. Aber das ist gerade schön an dem Lauf, es gibt immer Abwechslung. Nach dem 4. Kilometer wurde es dann entspannter, die ersten fielen zurück, die Abstände wurden größer. Bei etwa der Hälfte der Strecke überquerten wir die Autobahn. Für die Autofahrer sah die bunte Reihe von Läufern wohl lustig aus, viele hupten fleißig.
Es lief recht gut, auch konnte ich das Tempo bis zum Ende halten. Nach 46:45 Minuten lief ich ins Ziel und sicherte mir damit den 2. Platz in der AK. Leider gab es nur für die Erstplatzierten einen Gemüsekorb. Aber lange brauchte ich nicht traurig sein, wir gewannen dann noch Gemüse bei der Tombola 🙂

Wir haben uns vor dem Lauf schon mal mit dem Gemüse angefreundet

Soeben angemeldet: Frankfurt Marathon

Das wird mein 10. Marathon
Soeben habe ich mich für den Frankfurt Marathon angemeldet. Ursprünglich war das nicht so geplant, aber nun habe ich doch Lust zu starten 🙂
Außerdem möchte ich gern probieren, was bei meinem neuen Training herauskommt.
Wir hatten schon mehrfach gelesen und dann auch bei einem Core-Lehrgang wieder gehört, dass man die Laufumfänge reduzieren könne zugunsten von mehr alternativem Training. Also wird das nun getestet. Es sind viele Übungen mit der black roll dabei. Einerseits vor dem Laufen, aber auch an den Regenerationstagen.
Anstrengendes Training gibt es auch beim HotYoga.
Aufgrund der Teilnahme an den Laufcups: engelhornsports cup und 3-Länder-Cup stehen aber auch noch 10 km-Wettkämpfe aus, die nicht so ganz in den Plan passen. Diesen Monat waren schon die Läufe in Rheinau, St. Leon Rot und Mutterstadt. So waren die Wochenenden schon mal für die 10 km-Tempoläufe ausgebucht. Wie das nun mit weniger langen Läufen beim Marathon ausgeht, werde ich dann sehen. Bin selbst gespannt.

Rheinauer Volkslauf – 2. Lauf zum engelhorn Laufcup 2017

Samstagabend bei Nieselregen in Rheinau
Heute startete nun die zweite Runde zum engelhornsports Laufcup 2017. Nach den traditionellen Hitzeläufen in Rheinau war es heute angenehm kühl und der Himmel voller Regenwolken. Bereits am Start begann ein vorsichtiger Nieselregen, der uns dann den ganzen Lauf mal mehr mal weniger begleitete.
Wir starteten zu fünft, z.T. in unseren nagelneuen Laufshirts.

Vor dem Start, noch mit etwas Sonnenschein


Kurz nach dem Start. Die Runde führt dann vorrangig durch den Wald.


Ich wollte eine gute Zeit und versuchte, gleichmäßig schnell zu laufen. Anfangs war es noch etwas schwierig. An den großen Pfützen kam es immer zu etwas Stau – einige liefen vorsichtig drumherum, andere platschend hindurch. Aber nachdem sich bei den meisten das Tempo eingepegelt hatte, lies es sich gut laufen. Die Kühle war wirklich perfekt und die Regentropfen waren angenehm. Den letzten Kilometer zog ich noch etwas an, so wurde das meine schnellste Runde.
Alle schafften wir gute Zeiten, sicherlich auch wegen der neuen Laufshirts 😉

Bruttozeit 0:46:38 = 3. Platz W50

Nächste Läufe zum engehornsports Mizuno Laufcup:

Sonntag, 17. September 2017 in Mutterstadt, Start 10:10 Uhr
Sonntag, 7. Oktober 2017 in Maxdorf, Start 15:00 Uhr
Samstag, 14. Oktober 2017 in Feudenheim, Start 14:15 Uhr
Mittwoch, 27. Oktober 2017, 20:00 Uhr – Siegerehrung Laufcup bei engelhorn

Kärnten Läuft – Wörthersee Halbmarathon

Von Velden nach Klagenfurt
Unser 3. Lauf und 4. See in 8 Tagen. Start war 9 Uhr in Velden. Also hieß es zeitig aufstehen, Auto in Klagenfurt abstellen und mit dem Zug nach Velden.
Wie im letzten Jahr hatte es die Nacht zuvor stark geregnet, es wurde aber nicht so schwül. Zum Glück blieb es bei angenehmen 15°C, Sonnen-Wolken-Wechsel und ab und zu einer kühle Briese. Geplant war locker laufen. Meine Beine fühlten sich gut, so dass ich zunächst doch unter 5 min/km lief. Die Stimmung war Klasse, anfangs war das Feld noch sehr dicht. Noch hatten nicht alle ihr Tempo gefunden. Schon im ersten Kilometer passierten wir den einheimischen Männerchor, später gab es noch weitere Ständchen an der Laufstrecke mit dem Akkordeon.
Obwohl die Strecke nicht ganz flach ist, wird sie trotzdem als schnelle Strecke gehandelt. Ursprünglich sollte auch der Weltrekordhalter im Marathon, Dennis Kimetto, starten, musste aber wegen Verletzung absagen. Die Kenianer lagen trotzdem wieder vorn: der schnellste Mann war Peter Kirui mit 01:00:29.1, schnellste Frau wurde Viola Kibiwot mit 01:10:14.9. Ich kam dann erst 38 min später ins Ziel. Ab km 16 konnte ich mein Tempo nicht mehr halten, obwohl ich mich so gut gefühlt hatte, also wurde es doch noch gemütlicher.
Den letzten Kilometer erleichterten die Zuschauer mit unheimlichen Gejubel. Und der Zieleinlauf durch den etwas erhöht gebauten Bogen ist schon was besonderes.
Das Highlight dieses HM ist allerdings der Sprung in den Wörthersee nach dem Lauf. Die Beine freuen sich über das kühle Wasser und man blickt auf die Berge. Schöner kann es nicht sein 🙂

718 Frauen und 2032 Männer finishten
Ich erreichte als 1163. insgesamt und 120. Frau das Ziel. In der Ak wurde es die 13. Position (von 78).

Internationaler Klopeiner See Volkslauf in Südkärnten

Zweiter Urlaubslauf, dritter See
Nach einem sonnigen Badetag am Klopeiner See starteten wir 17 Uhr in St. Kanzian. Ab 16 Uhr fanden schon die Kinderläufe statt und die Walker gingen auf den Rundkurs. Leider waren keine Wolken in Sicht, so dass wir bereits bei der Startaufstellung ins Schwitzen kamen. Gemeldet waren Läufer aus ganz Österreich, aus den benachbarten Italien und Slowenien, Kroatien, Ungarn, Holland sowie aus Deutschland. Gemeinsam starteten 5,2 (eine Runde) und 10,4 km-Läufer (zwei Runden). Die komplett asphaltierte Strecke führte rund um den See. Während die Nordseite flach blieb, war die Südseite etwas anstrengender mit zwei kleinen Steigungen (gesamt 80 hm auf zwei Runden). Schlimmer war jedoch die brennende Sonne, das Atmen fiel recht schwer.
Motiviert wurden wir unterwegs von den Badeurlaubern, die sicherlich froh waren, dass sie den schwitzenden Läufern nur zuschauen brauchten. Total begeistert klatschten auch die vielen Kinder am Rand.
Der Zieleinlauf führte durch ein kleines Tor, in dem alle Läufer fotografiert wurden. Jeder konnte sich danach sein persönliches Zielfoto abholen.
Angesichts der Temperatur von 29°C bei dem Lauf war ich mit 0:51:21 für die 10,4 km zufrieden und konnte mir einen Pokal für den ersten Platz in der Altersklasse abholen. Die Stimmung zur Siegerehrung war recht ausgelassen, vorher gab es sogar noch ein paar Ständchen vom Europameister im Akkordeon Spielen.

40. Int. Volkslauf um den Klopeiner See

Für Unterhaltung vor der Siegerehrung sorgte dieser junge Akkordeonspieler

Am Start, mal kurz vorn bei den Schnellsten 😉

Wohltuende Erfrischung nach dem Lauf direkt neben der Strecke 🙂