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Rheinauer Volkslauf – 2. Lauf zum engelhorn Laufcup 2017

Samstagabend bei Nieselregen in Rheinau
Heute startete nun die zweite Runde zum engelhornsports Laufcup 2017. Nach den traditionellen Hitzeläufen in Rheinau war es heute angenehm kühl und der Himmel voller Regenwolken. Bereits am Start begann ein vorsichtiger Nieselregen, der uns dann den ganzen Lauf mal mehr mal weniger begleitete.
Wir starteten zu fünft, z.T. in unseren nagelneuen Laufshirts.

Vor dem Start, noch mit etwas Sonnenschein


Kurz nach dem Start. Die Runde führt dann vorrangig durch den Wald.


Ich wollte eine gute Zeit und versuchte, gleichmäßig schnell zu laufen. Anfangs war es noch etwas schwierig. An den großen Pfützen kam es immer zu etwas Stau – einige liefen vorsichtig drumherum, andere platschend hindurch. Aber nachdem sich bei den meisten das Tempo eingepegelt hatte, lies es sich gut laufen. Die Kühle war wirklich perfekt und die Regentropfen waren angenehm. Den letzten Kilometer zog ich noch etwas an, so wurde das meine schnellste Runde.
Alle schafften wir gute Zeiten, sicherlich auch wegen der neuen Laufshirts 😉

Bruttozeit 0:46:38 = 3. Platz W50

Nächste Läufe zum engehornsports Mizuno Laufcup:

Sonntag, 17. September 2017 in Mutterstadt, Start 10:10 Uhr
Sonntag, 7. Oktober 2017 in Maxdorf, Start 15:00 Uhr
Samstag, 14. Oktober 2017 in Feudenheim, Start 14:15 Uhr
Mittwoch, 27. Oktober 2017, 20:00 Uhr – Siegerehrung Laufcup bei engelhorn

Internationaler Klopeiner See Volkslauf in Südkärnten

Zweiter Urlaubslauf, dritter See
Nach einem sonnigen Badetag am Klopeiner See starteten wir 17 Uhr in St. Kanzian. Ab 16 Uhr fanden schon die Kinderläufe statt und die Walker gingen auf den Rundkurs. Leider waren keine Wolken in Sicht, so dass wir bereits bei der Startaufstellung ins Schwitzen kamen. Gemeldet waren Läufer aus ganz Österreich, aus den benachbarten Italien und Slowenien, Kroatien, Ungarn, Holland sowie aus Deutschland. Gemeinsam starteten 5,2 (eine Runde) und 10,4 km-Läufer (zwei Runden). Die komplett asphaltierte Strecke führte rund um den See. Während die Nordseite flach blieb, war die Südseite etwas anstrengender mit zwei kleinen Steigungen (gesamt 80 hm auf zwei Runden). Schlimmer war jedoch die brennende Sonne, das Atmen fiel recht schwer.
Motiviert wurden wir unterwegs von den Badeurlaubern, die sicherlich froh waren, dass sie den schwitzenden Läufern nur zuschauen brauchten. Total begeistert klatschten auch die vielen Kinder am Rand.
Der Zieleinlauf führte durch ein kleines Tor, in dem alle Läufer fotografiert wurden. Jeder konnte sich danach sein persönliches Zielfoto abholen.
Angesichts der Temperatur von 29°C bei dem Lauf war ich mit 0:51:21 für die 10,4 km zufrieden und konnte mir einen Pokal für den ersten Platz in der Altersklasse abholen. Die Stimmung zur Siegerehrung war recht ausgelassen, vorher gab es sogar noch ein paar Ständchen vom Europameister im Akkordeon Spielen.

40. Int. Volkslauf um den Klopeiner See

Für Unterhaltung vor der Siegerehrung sorgte dieser junge Akkordeonspieler

Am Start, mal kurz vorn bei den Schnellsten 😉

Wohltuende Erfrischung nach dem Lauf direkt neben der Strecke 🙂

Statt Nebelhorn nach Wilhelmsfeld

Statt 1400 Höhenmeter nur 173 hm
Nach den Schlechtwetter-Meldungen am Nebelhorn entschieden wir uns schweren Herzens gegen den Nebelhornlauf und hoffen auf nächstes Jahr.
Ich war enttäuscht, dass es wieder nicht klappte. Aber Zelten bei Regen und Lauf bei dichtem Nebel zum Gipfel klang nicht wirklich prickelnd. Also stöberte ich in unserem Laufkalender … und kurzentschlossen fuhren wir Sonntag Morgen nach Wilhelmsfeld zum Kerwelauf. Wenigstens ein paar Höhenmeter wollten wir.
Obwohl nur wenige Läufer starteten, gab es die Wahl zwischen 6,4 km, 10 km und Halbmarathon. Alles war gut organisiert, die Strecke vorrangig im Wald.
Start war an der Odenwaldhalle, ca. 1 km war Zeit zum Einlaufen. Dann geht es stetig bergauf bis zum höchsten Punkt der Strecke, dem Prinzensitz. Da war ich in meinem Element.
Die zweite Hälfte ging es schon wieder abwärts. Allerdings kurz vor dem Ende noch mit einer Steigung, ganz so leicht sollte das Ziel dann doch nicht erreicht werden.
Der Lauf gefiel mir, vielleicht klappt es nächstes Jahr wieder, dann vielleicht der HM.
Schade, dass nur ca. 200 Starter kamen. Der Lauf ist auf alle Fälle empfehlenswert.

Höhenprofil des 10 km-Laufes. Start bei 365 m ü. NN. Höchster Punkt der Strecke 499 m ü. NN

Für den 3. Platz Gesamt Frauen gab es dann noch einen Pokal und Blumen 🙂

Laufcup-Auftakt am 01. April

31. Sandhofer Straßenlauf
Start des engelhorn mizuno Laufcup 2017 war der Sandhofer Straßenlauf. Von insgesamt 5 Läufen braucht man 3 Teilnahmen, um in die Cupwertung zu kommen. Bis zu den nächsten Wettkämpfen ist jedoch noch Zeit bis zum Herbst:
02.09.2017 45. Rheinauer Volkslauf
17.09.2017 22. Mutterstadter Volkslauf
07.10.2017 37. Maxdorfer Gemüselauf
14.10.2017 26. Feudenheimer Herbstlauf

Für den Sandhofer Straßenlauf hatte ich mir Bestzeit vorgenommen, aber wegen Bergläufen und anderen Wettkämpfen den Trainingsplan nicht konsequent eingehalten. So waren schon die Intervalle beim Training nicht in dem Tempo, in dem sie hätten sein sollen. Trotzdem startete ich mit dem festen Willen, mein Bestes zu geben. Bei 22°C war das dann aber gar nicht so einfach. Andere freuten sich über den tollen Sonnentag, für Läufer ist das aber schon viel zu warm. Der berüchtigte Wind, der den Lauf in Sandhofen immer etwas anstrengender macht, war daher dieses mal willkommen.
Start ist an der Turnhalle des TSV Sandhofen. Dann geht es raus auf’s Feld in einer großen Runde zurück durch den Ort. Die Strecke muss zweimal gelaufen werden. Zieleinlauf ist dann im Stadion „Riedlach“.
Obwohl ich am Limit lief, wurde es keine Bestzeit. Aber mit 46:34 Bruttozeit war mir der 3. Platz in der Ak sicher.
Beeindruckende Zeiten lief die 70er Alterklasse, beste Zeit bei den Frauen 49:38, bei den Männern 47:56.
Ergebnisse Sandhofer Straßenlauf

11. Heini-Langlotz-Lauf Brühl

1. Lauf zum diesjährigen 3-Länder-Laufcup
Ein toller Lauftag: angenehme kühle Temperaturen und eine schöne abwechslungsreiche Strecke. Trotz vorangegangenem Regentag konnte man gut laufen, da etwa dreiviertel der Strecke auf Asphalt gelaufen wird und der Rest auf festem Boden. Die Strecke ist nicht ganz flach. Es gibt ein paar kleine Hügel, die man beim Tempolauf natürlich spürt. Ich mag diese Abwechslung, andere hätten es lieber ganz flach.

10 km-Strecke beim Heini-Langlotz-Lauf in Brühl

Nachdem meine Beine nach dem HM letzten Sonntag die ganze Woche nicht wirklich laufen wollten, war ich gespannt auf das heutige Rennen. Die Beine spielten jedoch besser mit als gedacht. Trotzdem kam ich an meine Grenzen, schneller ging heute einfach nicht. 4:30er Pace ist für mich irgendwie die Schallmauer. Mit Zieleinlauf bei 46:11 erreichte ich dann den 2. Altersklassen-Platz. So schlecht war das also doch nicht 😉

Die nächsten Läufe zum 17. 3-Länder-Cup:
13.05.2017 29. SWEN-Weinbergslauf Grünstadt
10.06.2017 20. Eine-Welt Citylauf – Viernheim läuft fair
10.09.2017 38. Golfparklauf Rot

Auftakt der Winterlaufserie in Rheinzabern

1. Lauf zur Winterlaufserie und Start des PSD LaufCup 2017
Sonntag zeitig aus dem Bett, dann über 60 km Autofahrt und das nur, um 10 km zu laufen. Ein Nichtläufer kann das vermutlich nicht verstehen. Aber es war wieder ein schöner Lauf, die Sonne begleitete uns sogar und nun sind wir wieder gut gelaunt zurück.
Die 10 km sind der erste Lauf der Winterlaufserie Rheinzabern, zu der noch 15 km am 8. Januar und 20 km am 5. Februar gehören.
Außerdem ist es der erste von sieben Läufen zum PSD LaufCup 2017. Bis zum nächsten Lauf des PSD LaufCup haben wir allerdings noch Zeit bis zum 7. Mai in St. Leon-Rot.
In diesem Jahr sind bei mir die 10 km-Wettkämpfe zugunsten von Marathon und HM etwas zu kurz weggekommen. Aber für alles trainieren geht einfach nicht. So habe ich mich seit dem Frankfurt-Marathon beim Laufen ausgeruht, habe mehr gemütlich meine Runden gedreht. Da aber auch gemütliches Laufen Hunger und Appetit macht und es in der Vorweihnachtszeit viel zu viel Verlockungen gibt, hat die Waage keine Rücksicht genommen. Daher war schon zu erwarten, dass es ein anstrengender Lauf wird. Mit Sonnenschein fiel es dann aber viel leichter. Nach einem Endspurt erreichte ich die Ziellinie mit 46:32 Minuten. Für wenig Training also ein gutes Ergebnis.
Die anderen Lauftreffler waren ebenfalls zufrieden, alle kamen unter einer Stunde ins Ziel. Platzierungen gab es für uns heute keine, aber bei der Tombola Obst und Gemüse 🙂

2016-12-11_rheinzabern

25. Herbstlauf in Feudenheim

Langer Lauf mit Endbeschleunigung
Heute starteten wir in Feudenheim beim letzten Lauf des engelhorn cups. Da wir nur noch zwei Wochen Zeit bis zum Frankfurter Marathon haben, konnten wir den langen Lauf nicht sausen lassen. So blieb wieder nur laaange einlaufen und dann Endbeschleunigung beim 10er. Bei wunderbarem Herbstwetter starteten wir mit einer großen Runde von Feudenheim, um den Vogelstanger See nach Seckenheim und zurück nach Feudenheim. Wir schafften aber nur knapp 18 km vor dem Wettkampf.
Dort waren wie immer drei Runden zu laufen, der Weg über die Brücke ist dabei nicht besonders beliebt.
Ich merkte an den vielen Überholenden, dass ich doch schon ein paar Kilometer in den Beinen hatte. Trotzdem versuchte ich, das Anfangstempo durchzuhalten. Es lief gut, mein Plan war, unter 50 min anzukommen. Am Ende konnte ich den sogar unterbieten und schaffte es in 48:26 (4. Ak).
Mit der Startnummer bekamen wir noch jeder zum Jubiläumslauf eine Flasche Wein. Für das Auffüllen der Kalorien nach dem Lauf war natürlich auch gut gesorgt.

Nun sind es nicht mehr viele anstrengenden Trainingseinheiten bis Frankfurt. Ich bin schon gespannt, wie es dort läuft. Wenn alles passt, sollte es mein schnellster Marathon werden.
2016-10-15_feudenheim

Start in Mutterstadt – mein 2. Lauf für den engelhorn sports Laufcup

Langer Lauf oder 10er für den Laufcup?
Der Trainingsplan für dieses Wochenende verlangte einen langen Lauf. Andererseits brauchten wir für die Teilnahme am engelhorn Laufcup mindestens 3 Läufe, also Start in Mutterstadt musste sein. Daher verbanden wir einfach beides miteinander. Zunächst Einlaufen von Seggene nach Mutterstadt (ca. 22 km) und danach der 10er.
2016-09-18_langerlaufstrecke7:30 Uhr starteten wir bei ca. 16°C und zunächst noch ohne Regen, also angenehme Laufbedingungen. Unser Lauf führte von Seggene über Pfingstberg zur Fähre über den Rhein nach Altrip, durch die Riedsiedlung, ein Stück durch den Wald und dann eine lange Strecke direkt in Richtung Mutterstadt. Unterwegs begann es bald zu regnen, mit zunehmenden Kilometern immer stärker, was uns allerdings wenig störte.
Unser Zeitplan funktionierte und wir waren rechtzeitig vor dem Start in Mutterstadt.
Bestzeiten konnte es nach 22 km natürlich nicht mehr geben. Aber 50 min wollte ich trotzdem schaffen, trotz doppelt schwerer Bedingungen: schon viele Kilometer in den Beinen, Dauerregen und die dadurch aufgeweichten Wege. Mutterstadt ohne Schlamm scheint es nicht zu geben 😉
Gelaufen wurde zwei Runden durch den Wald auf Waldwegen. Die Herausforderung ist, durch Schlamm oder direkt durch die Pfützen zu springen, ohne auszurutschen. Nass war man ja sowieso schon von oben.
Jeder Läufer hatte so seine eigene Technik. Manche vermieden die Pfützen und versuchten es am Rand, aber dem Schlamm konnte man nicht ausweichen. Andere sprangen mit Begeisterung durch die Pfützen und spritzten gleich alle Läufer ringsherum mit nass. Am Ende dann sahen alle gleich aus: durchgeweichte, verschlammte Schuhe und mit Schlamm verzierte Beine.
Spaß gemacht hat es jedenfalls, die Belohnung danach war die heiße Dusche. Auf die freute sich wohl heute Jeder.
Ach ja, das Ergebnis: 50:33 – also Ziel erreicht 🙂

14.12.2015 – Start der Rheinzaberner Winterlaufserie 2015/2016

Start in das neue Laufjahr
Die einen beenden das Laufjahr in Rheinzabern, bei mir beginnt die neue Saison wieder.
Wir starten nun bereits zum vierten Mal bei der Winterlaufserie. Daran sieht man, dass wir gern hier laufen, schöner Lauf und immer gut organisiert 🙂 Rheinzabern empfing uns bei bestem Laufwetter. Ich wollte heute meine Form testen, Tempoeinteilung ausprobieren, ein anderer von uns Bestzeit laufen.
Am Start war dichtes Gedränge, 1.347 Läufer warteten auf den Startschuss. Und dann wurden wir losgelassen … ein Teil der Läufer sauste sofort in vollem Renntempo los, ein anderer Teil trabte gemütlich quatschend vor sich hin. Daher war es recht schwierig zu laufen und sich durch die Läufermenge zu schlängeln.
Bis km 4,5 liefen dann viele um mich herum ein gleichmäßiges Tempo, danach gab es einen „Läuferstau“, da bei einem Teil der Läufer die Luft raus war.
Auf dem letzten Teil der Strecke – wir mussten eine (gefühlt unendlich lange) leichte Steigung laufen – kamen uns bereits die schnellen Läufer entgegen und zwar recht viele. Es gab einen neuen Streckenrekord mit 0:30:04. Insgesamt liefen 265 (!) Läufer 30er Zeiten und das bis zur Altersklasse M60. Wirklich beeindruckend.
Solche Zeiten schaffen wir zwar nicht, aber wir waren mit unseren Ergebnissen ebenfalls alle zufrieden, vor allem Rüdiger, der unbedingt Bestzeit und erstmalig unter 0:50 laufen wollte und das mit 0:49:57 kämpfend schaffte.
Auf alle Fälle hat Rheinzabern wieder gezeigt, dass es für schnelle Läufe gut ist.
Im Januar starten wir zum 2. Lauf der Serie und freuen uns schon. Da wir bereits für die gesamte Winterlaufserie angemeldet sind, motiviert das, auch über den Winter (falls er noch kommt) weiter zu trainieren. Angenehmer Nebeneffekt: man braucht sich keine Sorgen über den Feiertagsspeck zu machen 😉

2015-12-13_Rheinzabern_kl

Feudenheimer Herbstlauf am 17.10.2015

Erfolgreicher Lauf zum Saisonende
Das war der 5. und letze Lauf zum engelhorn sports cup. Zum Feudenheimer Herbstlauf sind 3 Runden zu laufen, dabei immer wieder über eine Brücke. Daher ist die Strecke nicht gerade besonders beliebt. Aber da es noch ein ganz klein wenig Hoffnung gab, mich in der Gesamtwertung nach vorn zu arbeiten, beschloss ich, das es ein guter Lauf wird, Brückensteigungen werden einfach ignoriert 😉 Außerdem war absolut perfektes Laufwetter, kühl (für mich schon mit Handschuhen), keine Sonne, kein Wind. Und unser Lauftreff war stark vertreten, einschließlich Anfeuerer auf der Strecke 🙂
2015-10-17_Herbstlauf_Feudenheim
Mit am Start waren die Zweit- und Drittplatzierte meiner Ak in der Cupwertung. Es sah also nach einem heißen Rennen aus. Beide klagten über die Brückensteigungen, die sie nicht mochten. Aber nach der Startfreigabe schossen beide nach vorn. Ich hielt mich an meinen Plan, mich die ersten 3 Kilometer nicht verleiten zu lassen loszupacen. Petra und Gisela behielt ich im Auge … es waren ja 10 km lang Zeit, anzugreifen. Ich schaffte es, recht gleichmäßig zu laufen. Petra hatte sich schon ein Stück weiter vorgekämpft und lief gleichmäßig schnell, Gisela war noch in „Reichweite“. Stück für Stück kämpfte ich mich näher. Zu schnell wollte ich aber auch nicht, die Kraft sollte ja auf alle noch für eine schnellere letzte Runde reichen. Also konzentrierte ich mich voll auf das Tempo, motivierte mich immer wieder selbst und schaffte es in der dritten Runde, mich langsam an Gisela vorbeizuschieben. Nun kam aber wieder die Spannung. Umdrehen geht ja gar nicht. Also konnte ich nicht abschätzen, ob sie wieder angreifen würde oder ob mein Abstand ausreichte. Also Tempo, Tempo, Tempo … dann noch die Runde auf dem Sportplatz bis ins Ziel. Da brauchte ich noch mal alle Kraft … und wurde nicht mehr überholt 🙂 Theoretisch also für heute der 2. Platz in der W50 🙂 Den Zielbogen durchquerte ich bei 46:04. Laut meiner GARMIN aber bei etwas mehr als 10 km.
Wir trafen uns dann alle drei auf dem Treppchen, vermutlich das letzte mal beisammen. Im nächsten Jahr rücken Schnellere in die Altersklasse nach. Also Zeit für neue Ziele 😉
Und so sah das Ergebnis unseres Wettkampfes aus:

15./1. AK: Wenz Petra w Seniorinnen W50 ABC Ludwigshafen 0:45:40,8
16./2. Ak: Fleischer Katrin w Seniorinnen W50 SV 98/07 Seckenheim 0:46:04,6
17./3. Ak: Kipper Gisela w Seniorinnen W50 Ludwigshafener SV 07 0:46:12,0
2015-10-17_Herbstlauf_Feudenheim_Siegerehrung
Cupwertung: Endwertung engelhorn sports cup