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25. Herbstlauf in Feudenheim

Langer Lauf mit Endbeschleunigung
Heute starteten wir in Feudenheim beim letzten Lauf des engelhorn cups. Da wir nur noch zwei Wochen Zeit bis zum Frankfurter Marathon haben, konnten wir den langen Lauf nicht sausen lassen. So blieb wieder nur laaange einlaufen und dann Endbeschleunigung beim 10er. Bei wunderbarem Herbstwetter starteten wir mit einer großen Runde von Feudenheim, um den Vogelstanger See nach Seckenheim und zurück nach Feudenheim. Wir schafften aber nur knapp 18 km vor dem Wettkampf.
Dort waren wie immer drei Runden zu laufen, der Weg über die Brücke ist dabei nicht besonders beliebt.
Ich merkte an den vielen Überholenden, dass ich doch schon ein paar Kilometer in den Beinen hatte. Trotzdem versuchte ich, das Anfangstempo durchzuhalten. Es lief gut, mein Plan war, unter 50 min anzukommen. Am Ende konnte ich den sogar unterbieten und schaffte es in 48:26 (4. Ak).
Mit der Startnummer bekamen wir noch jeder zum Jubiläumslauf eine Flasche Wein. Für das Auffüllen der Kalorien nach dem Lauf war natürlich auch gut gesorgt.

Nun sind es nicht mehr viele anstrengenden Trainingseinheiten bis Frankfurt. Ich bin schon gespannt, wie es dort läuft. Wenn alles passt, sollte es mein schnellster Marathon werden.
2016-10-15_feudenheim

Stimmungshochburg Seggene gab alles

Highlight Dämmer(halb)marathon Mannheim am 14. Mai
Die 21,0975 Kilometer beim Dämmermarathon sollten der letzte längere Trainingslauf vor dem Rennsteiglauf werden. Daher war ich die Tage davor recht entspannt und lies mich auch von den ständig wechselnden (schlechten) Wettermeldungen nicht verrückt machen.
Am Freitag trafen wir uns im Rosengarten zum Abholen der Startunterlagen. Ich war im Startblock A0 – also ganz vorn – eingeordnet. Mhm, einmalige Chance, mal in einem schnellen Feld zu laufen. Aber nein, ich wollte ja entspannt laufen … und sagte das auch jedem (nur keiner glaubte mir).
Am Samstag gab es dann perfektes Laufwetter, kühl, sonnig, wenn auch etwas zu windig. Aber nichts vom gemeldeten Regen zu sehen 🙂 Ich verinnerlichte mir immer wieder, auf keinen Fall zu schnell zu laufen und meine Kräfte für nächste Woche zu schonen.
Mit 18 min Verzögerung kam der Startschuss. Die ersten zwei Kilometer waren dicht gesäumt von Zuschauern, viele Bekannte feuerten hier schon kräftig an. Das Feld lief zügig, ich verlor das Gefühl für mein Tempo und musste mich nach Blick auf die Uhr immer wieder bremsen. Im Gegensatz zu den letzten Jahren konnte ich frei laufen, kein Gedränge, und alle waren flott unterwegs. Dann waren wir Richtung Seggene unterwegs. Ich freute mich schon riesig auf die Runde dort, die immer das absolute Highlight des Mannheimer Dämmermarathons ist. Ich konnte gar nicht erwarten, dort anzukommen und so sah auch mein Tempo aus. Irgendwie klappte es nicht, langsamer zu laufen. Das Feld war flott unterwegs, die Zuschauer heizten uns tüchtig ein, meine Beine liefen automatisch … okay, wenn ich schon mal mit so einem Hochgefühl unterwegs bin, muss ich es eben nutzen. Und schon waren wir in Seckenheim. Immer wieder auch persönliches Anfeuern von Bekannten – wie soll man da langsamer laufen? Ich klatschte mit unzähligen Kindern am Rande ab, die untereinander im Wettbewerb standen, wer die meisten Läufer berührte. Mir ging es gut, ich strahlte, genoss die einmalige Atmosphäre. Und dann auch noch stimmungsvoller Empfang am Stand unseres Vereins SV 98/07 Seckenheim mit Laolawelle. Wer das noch nicht erlebt hat, kann sich nicht vorstellen, wie man dadurch beflügelt wird … durch Seggene wird man regelrecht durch die phantastische Stimmung getragen.
Normalerweise streiken die Beine nach dem schnellen Laufen durch die Seckenheimer Straßen, aber dieses mal fühlte es sich gleichmäßig gut an. Also weiter im Tempo wie bisher. Ein Großteil der Strecke lag auf unseren Trainingsrunden, so dass die Kilometer nur so dahinflogen.
Und schon war die Stadt wieder in Sicht … nur noch 3 km? Unglaublich, das ging so schnell … und immer noch fühlte ich mich erstaunlich gut. Offensichtlich zeigten die anstrengenden Trainingseinheiten ihre Wirkung. Hoffentlich dann auch noch nächste Woche.
Die Runde um den Wasserturm gab ich dann doch Gas und überquerte den Zielbereich mit PB 1:41:28 und damit 2. Platz in meiner Altersklasse.
Es war die bisher beste Streckenführung zum Dämmermarathon, das Wetter hatte es sich kurzfristig überlegt, uns nicht im Stich zu lassen, die Zuschauer waren einmalig toll … da musste ich einfach mit so einem Hochgefühl (oder war es ein runners high?) unterwegs sein.

2016-05-14_Dämmermarathon22016-05-14_Dämmermarathon12016-05-14_Dämmermarathon3

SAS Halbmarathon Heidelberg am 24.04.2016

2016-04-24_Strecke2016-04-24_Höhenprofil
… so sah der heutige Lauf aus. Es war ein wunderschöner Halbmarathon – klasse Strecke, alles sehr gut organisiert und begeistertes Publikum.
Ich hatte mir vorgenommen, zügig, aber nicht volles Tempo zu laufen. Und das hat funktioniert. Von Anfang bis Ende habe ich mich gut gefühlt, auf die Steigungen habe ich mich sogar gefreut, die liegen mir mehr als das Bergablaufen.
Mit der Endzeit 1:52:55 (Ø Pace 5:13) bin ich sehr zufrieden, vor allem, weil ich keinerlei Probleme wie sonst hatte. Es war nur einfach toll 🙂

Nur noch zwei Wochen bis Bienwald

10 Wochen Marathonvorbereitung schon geschafft
So, der härteste Teil der Marathonvorbereitung ist geschafft 🙂 Gestern waren wir 32 lange Kilometer unterwegs … ich habe mich geschleppt … ganz allein hätte ich wohl nicht durchgehalten. Aber zum Glück sind wir immer in einer kleinen Gruppe unterwegs, was das Durchhalten etwas erleichert. Und mit 32 km auf der Uhr bin ich am Ende dann auch wieder glücklich, nicht aufgegeben zu haben.
Nach dem Berlin-Marathon mit Anfangs bis Ende unheimlich vielen Läufern bietet der Bienwald-Marathon nun das andere Extrem. Letztes Jahr haben dort ca. 570 Läufer gefinisht, es wird also eher ein einsamer Lauf. Ich bin gespannt, wie sehr mir die Anfeuerung der Zuschauer auf der Strecke fehlen wird. Vielleicht genieße ich ja aber auch den stillen Lauf durch den Wald. Ich lasse mich überraschen und hoffe, nach max. 3:59 h im Ziel zu sein.

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin :)

25.09.2015: Auf zum Berlin-Marathon

Schon in 2 Tagen ist es soweit. Um 9:00 Uhr ist Start in Berlin bzw. je nach zugewiesenem Block etwas später. Aufgeregt bin ich schon eine Weile, aber lange nicht so schlimm wie vor den anderen Starts. Vielleicht liegt es daran, dass ich  mich dieses mal nicht unter Druck setze? München war mir eine Lehre, letztendlich entscheidet erst die Tagesform, was wirklich geht. Am Training kann ich jetzt sowie so nichts mehr ändern 😉

Die 10 Wochen Marathonvorbereitung sahen dieses mal so aus:
1. Woche: 56,59 km
2. Woche:  47,19 km
3. Woche: 71,99 km
4. Woche: 41,52 km
5. Woche: 91,96 km
6. Woche: 41,80 km
7. Woche: 67,40 km
8. Woche: 50,02 km
9. Woche:  45,37 km
10. Woche: 19,49 km + 42,195 km Marathon
Zusätzlich gab es jede Woche 2 bis 3 x Krafttraining und Co.
Das bedeutet, in 10 Wochen: 533,33 km Laufen in 65 h Trainingszeit (beides ohne Marathon), 5.225 m positiver Höhenunterschied, 30.279 Kalorien verbraucht. Den Schokoladenkonsum habe ich nicht nachgezählt 😉

Nun freue ich mich auf Berlin und bin ich gespannt auf die Stimmung mit über 41.000 Startern 🙂

In einer Woche bald im Ziel beim Marathon in Freiburg

Die Vorfreude steigt
Nach Hexenschuss vor einer Woche und bis Donnerstag wenig Besserung war ich ziemlich deprimiert. Den Lauftreff begleitete ich auch nur mit dem Fahrrad. Komisch, wenn ich laufen kann, frage ich mich bei hartem Training, ob denn das sein muss, warum tue ich das. Und diese Woche konnte ich nicht laufen, da hätte ich (fast) alles dafür gegeben, wieder laufen zu können.
Aber wie gesagt, ab Donnerstag nachmittag ging es wieder aufwärts, die schlimmsten Schmerzen waren verschwunden. Deshalb testete ich am Freitag vorsichtig, wie mein Rücken auf das Laufen reagiert. Die 5 km waren nahezu problemlos, nur beim Tempo steigern wehrten sich die noch schmerzenden Rückenmuskeln. Sogleich stieg meine Hoffnung, in Sandhofen vielleicht doch starten zu können. Samstag vormittag entschied ich dann, mitzulaufen. Da die 10 km in zwei Runden gelaufen wurden, hätte ich also die Möglichkeit, bei Problemen nach einer Runde auszusteigen. Ansonsten konnte ich es ja ruhig angehen, Hauptsache mitlaufen.
Aber schon vor dem Start stieg die Aufregung, ich sah bekannte Gesichter, mit denen ich schon auf dem Treppchen gestanden hatte … und der Ehrgeiz war wieder da. Beim Start lies ich mich kurz wieder mitreisen, bremste aber recht schnell auf ein für mich normales Tempo ab. Relativ bald pegelte ich mich zwischen 4:31 und 4:39 ein und schaffte es, gleichmäßig zu laufen. Der Rücken meldete sich zwar, machte aber keine wirklichen Probleme. Auch sonst ging es mir erstaunlich gut nach der erzwungenen Trainingspause.
Nach 8 km kam ich einer Altersklassenkonkurrentin immer näher. Ich arbeitete mich langsam heran und im letzten Kilometer steigerte ich das Tempo, lief vorbei und kämpfte damit, das erhöhte Tempo zu halten. Ich drehte mich nicht um, dachte immer nur, ich lass keinen mehr vorbei, ich muss so schnell weiterlaufen. Hart wie immer das letzte Stück, aber ich wollte unbedingt durchhalten.
Im Ziel war ich doppelt glücklich: dass es mir gut ging und dass ich mit 46:03 eine gute Zeit geschafft hatte.
Nach dem Zieleinlauf fielen wir drei Vorjahresplazierte uns in die Arme. Nun wurde es spannend. Wir wussten alle nicht, welche neuen Konkurrentinnen in unserer Altersklasse noch am Start waren. Und tatsächlich, zwei Schnelle waren noch mit unterwegs gewesen und schnappten sich den 1. und 3. Platz. Mit Platz 4 bin ich aber nach dieser verhexten Woche zufrieden.
Am Ende gab es dann noch eine Überraschung: In der Mannschaftswertung der Frauen erreichten wir vom SV 98/07 Seckenheim den 1. Platz 🙂 Also doch noch ein Treppchen 🙂
Unser Verein bzw. Lauftreff war richtig gut vertreten:
5 x beim Bambinilauf
6 x beim Schülerlauf
1 x beim 5 km-Lauf
16 x 10 km-Lauf mit 1 x 1. Platz, 1 x 2. Platz, 1 x 3. Platz
Es war ein sehr schöner Lauf bei angenehmen Laufwetter. In der zweiten Runde blinzelte sogar die Sonne hervor, dabei hatten wir eher ein paar Regentropfen erwartet.

Weiterer Rückschlag :(

Eigentlich war ja heute ein 10er beim Heini-Langlotz-Lauf in Brühl geplant. Aber ich packe gerade meine Tasche wieder aus … wegen starken Rückenschmerzen wird leider nichts daraus 🙁 Habe schon vorsichtig versucht zu laufen, in der schmerzverkrampften Haltung geht aber gar nichts. Schade.
Also bin ich heute mal Zuschauer und feuere wenigstens die anderen Läufer von uns an.
Und das zwei Wochen vor dem Marathon …

15. 3-Länder-Laufcup 2015:
15.03.2015 9. Heini-Langlotz-Lauf Brühl
16.05.2015 27. SWEN-Weinbergslauf Grünstadt
13.06.2015 18. Brundtland-Citylauf Viernheim
13.09.2015 36. Golfparklauf Rot

Letzter Langer Lauf vor dem Marathon

Lauf in den Sonnenuntergang
Es war gewagt, nur 3 Tage nach dem Halbmarathon den langen Lauf in Angriff zu nehmen. Aber der nächste Lauf am Wochenende in Brühl lies uns keine Wahl. Ein Langer musste noch sein. Also trabten wir kurz vor Sonnenuntergang los, liefen bekannte Strecken und erkundeten neues Terrain für den Lauftreff.
Es ist immer wieder unglaublich, wo man bei 31,33 km überall vorbeikommt 😉
Zuvor hatte ich ein paar Zweifel, ob ich die vielen Kilometer nach der Anstrengung letzten Sonntag überhaupt durchhalte. Wider Erwarten lief es jedoch recht gut. Außer zwei kurzen Krämpfen unterwegs und müden Füßen ab der 20er-Marke hatte ich keine Probleme.
Die Anstrengung zeigte sich dann erst zu Hause beim Beine hochlegen. Insbesondere in den Waden und Füßen arbeiteten die Muskeln fleißig.
Aber geschafft 🙂 Und nun bin ich gespannt, wie sich das auf den 10er-Wettkampf am Wochenende auswirken wird. Lange Läufe schaden ja angeblich dem Tempo. Also überraschen lassen.
2015-03-11_Langer Lauf
Laufstatistik:
31,33 km Distanz
6:21 min/km Ø Pace
1.860 Kalorien
3:18:47 Zeit
76 m Positiver Höhenunterschied
8,0 °C Ø-Temp.

Bienwald-Halbmarathon in Kandel

Halbmarathon 3 Wochen vor Freiburg
Die Trainingswoche begann neben der Resterkältung mit einer Migräne 🙁 Das bedeutete wieder Laufpause. So startete ich erst am Mittwoch mit einer Laufeinheit, Donnerstag dann mit Tempotraining. Ein bisschen vorbereitet wollte ich schon auf den Halbmarathon sein.
Zum Trost zeigte sich der Sonntag für unseren Halbmarathon mit wunderbarem Frühlingswetter. Am Morgen waren noch Minusgrade, die Pfützen gefroren. Aber die Sonne kämpfte schon dagegen an. Das erschwerte natürlich die Kleidungsfrage. Ich als Frostbeule hatte wieder 3 Schichten an. Aber meine Trainingspartner legten einfach fest, was ich auszuziehen hatte. Mit zunehmenden Temperaturen beim Lauf war ich ihnen natürlich dankbar. Nur die Handschuhe durften noch nicht fehlen.
Wir starteten alle das erste mal in Kandel. Es war also noch alles neu und spannend. Nachdem wir zu Viert angereist waren, trafen dann unerwartet noch zwei weitere Läufer aus dem Lauftreff ein. Und ich sah noch überraschend Florian und Roland aus dem Lech-Laufcamp sowie einen Arbeitskollegen.

6 x SV 98/07 Seckenheim

6 x SV 98/07 Seckenheim


Ich hatte mich entschieden, mit 5er Pace loszulaufen und dann durchgängig unter 5:00 zu bleiben. Und auch dieses mal klappte das ganz gut. Obwohl am Anfang die Läuferdichte noch recht groß war, gab es nicht zu viel „Stau“. Wir hatten uns im entsprechenden Zeitblock eingeordnet – Marathonis und Halbmarathonis starteten gemeinsam. So passte das Anfangs-Tempo auch gut und bereits nach 1,5 km pegelte sich das Tempo bei den meisten ein und es gab kein Gedrängel mehr. Kurz nach km 3 und km 6 wurden die Beine mal kurz schwer, eigentlich wie immer, aber kein Problem. Ich lief zwischen 4:45er und 4:50er Pace und dachte immer nur, einfach das Tempo bis zum Ende durchhalten. Es schien, als sollte das auch kein Problem werden. Auf der laaaangen Geraden nach etwa 9 km wurde es etwas kurzweilig, da die Halbmarathonis bei ca. km 12 wenden mussten und die lange Gerade wieder zurückliefen. So sah ich auf dem Hin- und Rückweg Bekannte jeweils auf der Gegenseite.
Nach 16 km merkte ich, dass es schwerer wurde, mit der Pace weiterzulaufen. Nach 18 Kilometern musste ich dann etwas bremsen. Seitenstechen, schwere Beine und mein Magen beschwerte sich. Ich hatte meine Gelchips im Auto liegenlassen, die ihn beruhigen sollten, blöder Fehler. So kämpfte ich mal wieder die letzten Kilometer. Ich sagte mir nur, wenn ich weiter schnell laufe, bin ich schneller im Ziel. Andererseits: nach Erkältung und verkürztem Training kann man keine PB erwarten. Also einfach zufrieden sein, dass es letztendlich – immerhin 18 km – super lief.
Das Zieltor passierte ich ziemlich fertig nach 1:43:46 (Platz 5 in der Ak). Die erste in meiner Ak schaffte den Halbmarathon in unglaublichen 1:34:42.
Als Andenken habe ich mir einen Sonnenbrand im Gesicht mitgenommen.

Nachdem ich vorher etwas skeptisch war, in Kandel zu starten, hat es mir doch gut gefallen. Die Organisation war super und die Strecke gar nicht so langweilig wie ich gehört hatte. Wahrscheinlich aufgrund des schönen Wetters standen auch mehr Zuschauer an der Strecke.

Das Ergebnis in dieser Woche waren 46,6 km. Nur noch 3 Wochen …

Die siebente Trainingswoche

Die Woche war mit 73,44 km laufen und noch etwas schwimmen recht anstregend. Vor allem der lange Lauf (31 km) am Sonntag hat mich mächtig geschafft. Bis Kilometer 20 war noch alles gut, aber dann begannen die Beine zu protestieren. Vor allem die letzten 5 km waren eine Qual. Es fiel mir schwer, bis zum Ende durchzulaufen. Am Abend vorher hatte ich lange gestanden – das rächte sich nun. Irgendwas macht man eben immer falsch.