{"id":2062,"date":"2015-03-22T15:54:25","date_gmt":"2015-03-22T14:54:25","guid":{"rendered":"http:\/\/laufkatrinlauf.de\/?p=2062"},"modified":"2015-03-23T09:45:04","modified_gmt":"2015-03-23T08:45:04","slug":"in-einer-woche-bald-im-ziel-beim-marathon-in-freiburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/laufkatrinlauf.de\/?p=2062","title":{"rendered":"In einer Woche bald im Ziel beim Marathon in Freiburg"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Die Vorfreude steigt<\/strong><br \/>\nNach Hexenschuss vor einer Woche und bis Donnerstag wenig Besserung war ich ziemlich deprimiert. Den Lauftreff begleitete ich auch nur mit dem Fahrrad. Komisch, wenn ich laufen kann, frage ich mich bei hartem Training, ob denn das sein muss, warum tue ich das. Und diese Woche konnte ich nicht laufen, da h\u00e4tte ich (fast) alles daf\u00fcr gegeben, wieder laufen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nAber wie gesagt, ab Donnerstag nachmittag ging es wieder aufw\u00e4rts, die schlimmsten Schmerzen waren verschwunden. Deshalb testete ich am Freitag vorsichtig, wie mein R\u00fccken auf das Laufen reagiert. Die 5 km waren nahezu problemlos, nur beim Tempo steigern wehrten sich die noch schmerzenden R\u00fcckenmuskeln. Sogleich stieg meine Hoffnung, in Sandhofen vielleicht doch starten zu k\u00f6nnen. Samstag vormittag entschied ich dann, mitzulaufen. Da die 10 km in zwei Runden gelaufen wurden, h\u00e4tte ich also die M\u00f6glichkeit, bei Problemen nach einer Runde auszusteigen. Ansonsten konnte ich es ja ruhig angehen, Hauptsache mitlaufen.<br \/>\nAber schon vor dem Start stieg die Aufregung, ich sah bekannte Gesichter, mit denen ich schon auf dem Treppchen gestanden hatte &#8230; und der Ehrgeiz war wieder da. Beim Start lies ich mich kurz wieder mitreisen, bremste aber recht schnell auf ein f\u00fcr mich normales Tempo ab. Relativ bald pegelte ich mich zwischen 4:31 und 4:39 ein und schaffte es, gleichm\u00e4\u00dfig zu laufen. Der R\u00fccken meldete sich zwar, machte aber keine wirklichen Probleme. Auch sonst ging es mir erstaunlich gut nach der erzwungenen Trainingspause.<br \/>\nNach 8 km kam ich einer Altersklassenkonkurrentin immer n\u00e4her. Ich arbeitete mich langsam heran und im letzten Kilometer steigerte ich das Tempo, lief vorbei und k\u00e4mpfte damit, das erh\u00f6hte Tempo zu halten. Ich drehte mich nicht um, dachte immer nur, ich lass keinen mehr vorbei, ich muss so schnell weiterlaufen. Hart wie immer das letzte St\u00fcck, aber ich wollte unbedingt durchhalten.<br \/>\nIm Ziel war ich doppelt gl\u00fccklich: dass es mir gut ging und dass ich mit 46:03 eine gute Zeit geschafft hatte.<br \/>\nNach dem Zieleinlauf fielen wir drei Vorjahresplazierte uns in die Arme. Nun wurde es spannend. Wir wussten alle nicht, welche neuen Konkurrentinnen in unserer Altersklasse noch am Start waren. Und tats\u00e4chlich, zwei Schnelle waren noch mit unterwegs gewesen und schnappten sich den 1. und 3. Platz. Mit Platz 4 bin ich aber nach dieser verhexten Woche zufrieden.<br \/>\nAm Ende gab es dann noch eine \u00dcberraschung: In der Mannschaftswertung der Frauen erreichten wir vom SV 98\/07 Seckenheim den 1. Platz \ud83d\ude42 Also doch noch ein Treppchen \ud83d\ude42<br \/>\nUnser Verein bzw. Lauftreff war richtig gut vertreten:<br \/>\n5 x beim Bambinilauf<br \/>\n6 x beim Sch\u00fclerlauf<br \/>\n1 x beim 5 km-Lauf<br \/>\n16 x 10 km-Lauf mit 1 x 1. Platz, 1 x 2. Platz, 1 x 3. Platz<br \/>\nEs war ein sehr sch\u00f6ner Lauf bei angenehmen Laufwetter. In der zweiten Runde blinzelte sogar die Sonne hervor, dabei hatten wir eher ein paar Regentropfen erwartet.<br \/>\n<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Vorfreude steigt Nach Hexenschuss vor einer Woche und bis Donnerstag wenig Besserung war ich ziemlich deprimiert. Den Lauftreff begleitete ich auch nur mit dem Fahrrad. Komisch, wenn ich laufen kann, frage ich mich bei hartem Training, ob denn das sein muss, warum tue ich das. 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