Dresden-Marathon 2025

In diesem Jahr war alles nach den geplanten Läufen ausgerichtet. Hauptevent war der Jungfrau-Marathon Anfang September, auf den wir das ganze Jahr hintrainiert hatten.
Den Dresden Marathon hatte ich noch im Hinterkopf, wollte aber warten, ob die Beine nach dem Jungfrau-Marathon überhaupt noch wollten. Letztendlich entschied ich mich für den Start am 26. Oktober, da es ein Jubiläumsmarathon war und die Streckenführung mich reizte. Die Wetteraussichten blieben bis zuletzt spannend. Die Meldungen waren nicht gerade verlockend. Regenjacke und Mütze waren angesagt.
Der Start war zunächst angenehm. Die Halbmarathonis starteten mit uns zusammen bei Sonne zwischen der Elbe und dem Heinz-Steyer-Stadion, das in diesem Jahr nach dem Umbau für die Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften neu eröffnet wurde.
Ich startete gemeinsam mit meinem Sohn, der aber schon bald sein eigenes Tempo lief. Die ersten Kilometer waren etwas schwierig zu laufen. Offensichtlich waren viele der eher gemütlichen Läufer ganz vorn gestartet. So war es anfangs eher ein Schlängellauf. Nachdem das Feld etwas lockerer wurde, genoss ich die Strecke, die viele Erinnerungen an meine Zeit in Dresden weckte.
Über die Marienbrücke ging es in die Dresdner Neustadt zur Stauffenbergallee und dann über die Waldschlößchenbrücke wieder auf die andere Elbseite zum Großen Garten. Wir durchliefen den Großen Garten in der gesamten Längsausdehnung von fast 2 km, vorbei am Sommerpalais im Zentrum. Ein Stück ging es dann noch an der Gläsernen Fabrik vorbei entlang am Großen Garten, um dann Richtung Fetscherplatz abzubiegen. Viermal liefen wir dort vorbei und nahmen neue Kraft von der super Stimmung mit.
Inzwischen waren die Wetterbedingungen nicht mehr angenehm. Der Wind hatte stark zugenommen und auch Regen mitgebracht, die Temperatur war auf 5°C gesunken. Meine Wind-Regen-Jacke schützte mich zum Glück richtig gut, aber meine Hände waren steif und kalt. Die Beine wurden immer schwerer, das Laufen war nun unheimlich anstrengend. Bei Kilometer 17 kam die Weiche – noch konnte man sich entscheiden und auf die Halbmarathon-Strecke abbiegen. Das lies der Kopf aber nicht zu – Marathon gemeldet heißt Marathon laufen. Allerdings fühlte ich mich bereits vor der Halbmarathon-Marke fertig wie nie. Inzwischen waren auf unserer Strecke nur noch die Marathonläufer unterwegs, jetzt war viel Platz. Von Kilometer zu Kilometer zog sich das Feld immer mehr auseinander.
Wir waren nun wieder unterwegs in Richtung Elbe und überquerten diese abermals über die Albertbrücke. Auf der anderen Seite ging es entlang am Elbufer wieder bis zur Waldschlößchenbrücke. Ein letztes Mal ging es über die Elbe und dann auf eine Pendelstrecke an den Elbwiesen entlang. Enkel und Schwiegertochter hatten tapfer bei den stürmischen Bedingungen gewartet, um mich anzufeuern. 25 km waren schon geschafft und das Tempo lies immer mehr nach. Wieder ging es Richtung Großer Garten, in dem wir noch eine zusätzliche Runde drehten und ihn dann wieder längs durchquerten. Inzwischen sah ich nur noch erschöpfte Läufer. Die Helfer auf der Strecke, die ja auch mit den Wetterbedingungen kämpften, gaben alles, um uns zu motivieren. An der Gläsernen Fabrik hatten wir schon 35 km in den Beinen, nun konnte man schon an das Ziel denken. Ich dachte, dass ich nun mit dem Ziel im Auge wieder beschleunigen könnte, aber immer stärker werdender Gegenwind und heftige Windböen kosteten zu viel Kraft. Unter der Augustusbrücke stand eine Gruppe junger Leute, die ordentlich Stimmung machten. Ich tanzte kurz mit ihnen mit und bekam dafür eine Handvoll Konfetti über den Kopf. Mit einem Lächeln (sah vermutlich aber nicht so aus) kämpfte ich mich noch die letzten 2 km durch.

Als das Steyer-Stadion zu sehen war, konnte ich kaum noch meine Tränen zurückhalten. Erschöpft aber freudig drehte ich noch die Bahnrunde im Stadion, um endlich das Ziel zu erreichen. Ich fühlte mich erschöpft wie noch nie und vollkommen leer.


Erst unter der Dusche kam ich wieder zu mir und konnte mich nun richtig freuen, durchgehalten zu haben.

Unter 4 h hatte ich leider nicht geschafft, aber mit 4:12 h landete ich es trotzdem auf den 2. Platz meiner Ak.
Die vielen Helfer und Bands an der Strecke haben alles getan, um uns den Lauf angenehmer zu machen. Der Stimmung an der Strecke konnte der stürmische Wind nichts anhaben.
Finisher: 2084
1. Platz Männer: 2:24 h
1. Platz Frauen: 2:38 h

Jungfrau-Marathon in der Schweiz

06. September 2025

Die Teilnahme am Jungfrau-Marathon war eher mal ein langfristiges Ziel … aber im Frühjahr entschieden wir uns, in diesem Jahr die Berge in Angriff zu nehmen. Der Jungfrau-Marathon ist einer der bekanntesten Bergmarathons der Welt mit traumhafter Landschaft und 1.953 Höhenmetern Anstieg. Das hieß also langfristiges Training für diese Herausforderung. So packten wir neben dem Mohikaner (50 km mit hm) auch noch den Nebelhornlauf in unseren Trainingsplan, der zwar kurze 9,7 km hat, aber dafür einen knackigen 1.420 m Anstieg.

Leider konnten wir erst einen Tag vorher anreisen, so dass die Gewöhnung an die Höhe etwas knapp war.

Und am Samstag war es dann soweit: Zu dritt starteten wir bei diesem besonderen Marathon. Die Stimmung am Start in Interlaken war toll, das Wetter – kühl und sonnig – einfach perfekt und wir freuten uns auf die Strecke. Die ersten 10 km bis Wilderswil waren flach, bis km 25 war es dann schon welliger. Die Zeit verging wie im Fluge: anfangs eine Runde durch Interlaken, dann am Brienzersee entlang, die Berge in Blick, Wasserfälle an den steilen Hängen, führte die Strecke über Zweilütschinen (15 km) und Lauterbrunnen (20 km).


Ab etwa 25 km wurde es ernst. Von ca. 800 m ü.M. war ein Anstieg auf 2.320 m ü.M. zu bewältigen.

Zunächst liefen wir in einem anspruchsvollen Zickzack nach oben in Richtung Wengen (30,7 km). Um im Rennen zu bleiben, musste man nach spätestens 4:25 h hier ankommen. Auch danach blieb die Strecke herausfordernd. Immer weiter bergauf, mal mehr mal weniger steil. In Wixi bei 1.855 m ü.M. nach ca. 38 km gab es das nächste Zeitlimit (unter 5:50 h). Nach einer kurzen „Erholung“ vom bisherigen Anstieg verliefen die letzten Kilometer steil in Richtung Ziel mit einem kräftigen Schlussanstieg auf dem roten Teppich. Man kann sich nicht vorstellen, wie lang 4 km sein können. Auf dem steinigen steilen Single Trail quälten sich die Läufer in einer langen Schlange nach oben. Trotz zunehmender Schmerzen in den Beinen konnte man mit Blick auf die verschneiten Berge noch lächeln. Der Ausblick war einfach unbeschreiblich und gab immer wieder neue Energie. Motivation gab es auch von vielen begeisterten Zuschauern. Alphornspieler, Fahnenschwinger, Alpenglockenspieler und kurz vor dem Ziel noch ein Dudelsackspieler sorgten zusätzlich für Abwechslung und eine besondere alpine Stimmung.


Am Zieleinlauf wurden wir schon von Laura erwartet, die ihren Traum, unter 5 h zu laufen, erfüllen konnte. Wir dagegen schleppten uns nur noch die letzten Meter bis zum Zielbogen.


Belohnt wurden wir dann mit einem Finisher-Shirt, das es tatsächlich nur für Finisher gab, Medaille und einem Linzer-Törtchen.
Insgesamt erreichten 3.452 Läufer das Ziel, davon 863 Frauen.
Unsere Zeiten:
Laura unglaubliche 04:42:26 h und damit Platz 513 insgesamt!
Gerhard 06:37:12 h und Katrin 06:28:55 h
Ein Lob gilt der perfekten Organisation und den vielen immer freundlichen Helfern.

engelhorn Brooks Laufcup 2024

Der Laufcup umfasst 6 Läufe, in die Gesamtwertung kommen die 3 schnellsten Läufe.
Da ich in die nächste Altersklasse gerutscht und damit die Jüngste in der AK60 bin, hoffte ich auf eine vordere Platzierung in der Gesamtwertung.
Damit das auch klappt, gab es im Sommer viel Intervalltraining.

Ich nahm am Sandhofen Straßenlauf, Mutterstadt, Gemüselauf Maxdorf und Feudenheimer Herbstlauf teil. Mutterstadt war mit 00:47:34 die schnellste Runde. Das harte Training wurde belohnt: Ich schaffte es auf’s oberste Treppchen 🙂

Vor dem Start beim Sandhofen Straßenlauf am 21.06.2024

Mein dritter 50er – Halden-Mohikaner

18.05.2024 in Quierschied

Voller Vorfreude fuhren wir zu Dritt zum Halden-Mohikaner. Angemeldet waren wir für die „kleine Packung“ … bis 8 Runden / 50 km mit Höhenmetern … einfach laufen, so lange es eben geht. Jede Runde 6,25 km mit 215 hm – über ein Fabrikgelände – an einem See entlang – durch den Wald – die Halde hinauf – Single-Trail durch den Wald – das steilste Stück bis zur höchsten Stelle – bergab und wieder zurück … Runde für Runde zu jeder vollen Stunde.

Leider startete ich bereits mit Schmerzen – kurz vor dem Lauf war ich ausgerutscht und auf den Steiß gefallen 🙁 Nach der dritten Runde spürte ich diese Schmerzen nicht mehr, dafür meckerten schon die Beine, irgendwie spielte auch der Kopf nicht mit. Von Runde zu Runde wurde es schwerer, ich suchte nach Ausreden, um aufzuhören … dabei muss man ja die 50 km nicht laufen. Jeder Runde dachte ich, ach, ich lauf noch ne Runde, irgendwie schleppe ich mich schon durch. In meinem Kopf tobte der Kampf. Aber ich hatte noch nie aufgegeben und war nicht bereit, es nun das erste mal zu tun. Also weiter, noch eine Runde. Die 8. Runde kam, gefühlt war ich nicht mehr in der Lage weiter zu laufen … aber nur noch eine Runde … irgendwie … es muss doch gehen … die Runde zog sich dahin, ich wollte nicht mehr, ich konnte nicht mehr … beim letzten Kilometer unterstützte Gerhard mich und zog mich bis ins Ziel. Zu Dritt liefen wir durch den Zielbogen und alles war vergessen. Durchgehalten, geschafft, Kampf gewonnen … 50 km und ca. 1.720 Höhenmeter in der Tasche. Glücklich 🙂

Unser Zieleinlauf nach 50 km … wir hatten es geschafft 🙂
Andere wollten noch mal so viel schaffen und die härtesten 4 x so viel … der Sieger – also der letzte Mohikaner – war nach 206 km im Ziel. Tolle Leistung!

Meine Gesamt-Laufzeit: 6h 22min

Mein Lieblings-Halbmarathon

ATOS Halbmarathon Heidelberg am 28.04.2024

Immerhin hatte ich 3 Wochen Zeit, mich vom Marathon zu erholen. Ich liebe den Heidelberger Halbmarathon mit der abwechslungsreichen Strecke. Die Teilnahme muss einfach sein.

Der Start war erst einmal etwas holprig, eine gefühlte Ewigkeit stand ich an der Toilettenschlange an. Nur langsam ging es vorwärts. Leider standen auch Nicht-Läufer in der Schlange, so dass auch andere Läufer nicht zur Startzeit in ihren Block standen. Ich startete nun im allerletzten Block. Zunächst war das nicht schlimm, aber bald hatte ich die Läufer des vorherigen Blockes eingeholt und nun ging der Schlängellauf durch die Grüppchen los. Was solls, auch das sorgte für Abwechslung 😉

Wie immer machte es Spaß hier zu laufen, unzählige Zuschauer feuerten uns an, am Philosophenweg wurde man regelrecht hochgezogen von den Begeisterten an der Strecke. Ich fühlte mich super und war mit meinen Zwischenzeiten zufrieden. Unbedingt wollte ich schneller als letztes Jahr sein. Ich bemühte mich gleichmäßig zu laufen und noch Reserven für den „Endspurt“ aufzuheben. Meine Renneinteilung ging dieses mal auf. Die letzten 2 km konnte ich noch mal das Tempo erhöhen und war nach 1h 55min im Ziel. Damit war ich sehr zufrieden 🙂

Alle Zweitplazierten zusammen auf der Bühne

Marathon Dt. Weinstraße am 07. April 2024

Mein 20. Marathon 🙂

Vor dem Marathon-Start Dt. Weinstraße in Bockenheim

Bestes Wetter beim Start und gute Laune – Marathon Dt. Weinstraße mit Halbmarathon, Duo-Marathon und natürlich Marathon. Gemeinsam starteten wir in Bockenheim an der Weinstraße, liefen durch Weindörfer, das Weinbaugebiet und bewältigten schon einige Höhenmeter. Bei ca.15 km erreichten wir den höchsten Punkt der Strecke. In Bad Dürkheim ging es an der Saline vorbei und dann durch die Felder bis zum „Wendepunkt“. Weiter ging es bergauf und bergab und jede Steigung fühlte sich schwerer an.

Verpflegungspause, bloß kein Stress

Die zunehmende Wärme machte es in der zweiten Hälfte noch schwerer, die Motivation war irgendwann im Keller, die Beine wollten nicht mehr weiter. An jeder Wasserstation machte ich Halt, aber der Durst kam schnell zurück. Mein Ziel, die Zeiten der letzten Male, zumindest aber unter 4:30 h zu laufen, schaffte ich nicht ganz.
Mit 4h 33min war ich dennoch zufrieden. Ohne wirklich lange Läufe in der Vorbereitung und für die Hitze war die Zeit okay. Dank der Altersklasse kam ich sogar auf den 2. Platz der Ak und konnte mir einen Preis abholen 🙂

Wir haben es geschafft 🙂

Bienwaldmarathon am 10. März 2024

Einen Monat nach Rheinzabern starteten wir in Kandel, mir reichte aber der Halbmarathon, da ja bald der Marathon Dt. Weinstraße folgte.

Kurz vor dem Start in Kandel

Vor dem Start fühlten sich die 8°C recht kalt an, für den Lauf war es aber sehr angenehm.
Seit dem Winter hatte ich weniger trainiert als gewöhnlich, vor allem ist das Tempo-Training etwas auf der Strecke geblieben. Dafür gab es mehr Yoga-Einheiten. Trotzdem war zu spüren, dass die Tempo-Einheiten fehlten. Schon nach 16 km wurde ich langsamer und musste kämpfen. Aber mit 1h 50 min war ich immerhin schneller als im letzten Jahr und schaffte es auf’s Treppchen (1. AK) 🙂 Also auch mit weniger Laufumfang ist es zu schaffen 🙂

Winterlaufserie Rheinzabern 2023/2024

Start der Winterlaufserie war im Dezember 2023 mit 10 km. Am 14.01.2024 folgte der 2. Lauf mit 15 km und am 11.02.2024 der 3. Lauf mit 20 km.

Die Winterlaufserie war für mich zugleich der Start in die neue Altersklasse W60. In der W60 starten deutlich weniger Frauen als in der W50 – für mich also größere Chancen 😉

Start beim 2. Lauf der Winterlaufserie in Rheinzabern

Wie man sieht, war es recht kalt. Bei -4°C machten wir uns auf die Strecke. Auf dem offenen Feld war es noch dazu recht windig. Da half nur, schnell zu laufen, um unter die warme Dusche zu kommen. Nach 1h 14min konnte ich mich auf warmen Tee und die Dusche freuen 🙂

Beim letzten Start der Laufserie über 20 km gab es zum Glück angenehmere Temperaturen. Bei ca. 8°C gingen wir auf die Strecke. Teilweise gab es aber wieder starken Gegenwind. Die 15 km hatte ich mit einem gleichmäßigen Tempo geschafft, dieses Mal klappte es jedoch nicht ganz so gut. Nach 17 km wurde ich deutlich langsamer, die Beine wurden immer schwerer. Das Ziel erreichte ich dann nach 1h 43 min.

Meine Gesamtzeit bei der Winterlaufserie: 3:46:25
1. Lauf: 1. AK
2. Lauf: 2. AK
3. Lauf: 1. AK
Gesamtwertung: 1. AK
… wenn das nicht motiviert 🙂


Das Jahr 2023

Die website war „kaputt“, daher nur ein kurzer Nachtrag für 2023:

Das Laufjahr 2023 startete erst im März mit dem Halbmarathon beim Bienwaldmarathon in Kandel. Mit 1h 53min war ich allerdings nicht so ganz zufrieden.
Der nächste Halbmarathon folgte am 23. April in Heidelberg – ein toller Lauf, mit viel Abwechslung auf der Strecke.
Meinen diesjährigen Marathon lief ich am Rennsteig, nach wie vor ein toller Lauf. Im Ziel war ich erst nach 4h 53min, irgendwie fehlte mir die Motivation, mich mehr zu quälen. Das Alter? Jedenfalls bekomme ich das ständig zu hören … oder auch, dass ich noch immer nicht mein Vor-Corona-Gewicht zurück hatte.
Im Juni war für mich der erste Lauf zum Engelhorn-Cup in Sandhofen. Die 10 km lief ich in 50 min, eigentlich wollte ich darunter bleiben, schade.
Im Herbst folgenden die nächsten Cup-Läufe. Ende August hatte ich es endlich geschafft, mein „Lieblingsgewicht“ wieder zu erreichen. Und siehe da, beim Straßenlauf in Rheinau entsprach die Zeit schon eher meinen Vorstellungen. Mit 48:18 min war ich endlich mal wieder zufrieden. Geht doch! Auch die Motivation war zurück 🙂
In Mutterstadt schaffte ich die 10 km in 49 min und beim Gemüselauf in Maxdorf lief ich nach 47:30 min ins Ziel, na also, von wegen Alter 😉
Lauf-Abschluss des Jahres war der 1. Lauf bei der Winterlaufserie in Rheinzabern, nach 48:29 min und 10 km kam ich hier ins Ziel.

Marathon und Ultra für dieses Jahr erledigt :)

Mit dem Halden-Mohikaner sind nun die langen Läufe für dieses Jahr im Sack: Marathon, 2 x Halbmarathon und der 50er 🙂
Im Herbst folgen noch die 10er zum Engelhorn-Laufcup: Maxdorfer Gemüselauf und Herbstlauf Feudenheim sowie im Dezember Start der Winterlaufserie in Rheinzabern mit 10 km.